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Montag, 11. Dezember 2017
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In 35 Jahren hat er 65 Millionen ein- und ausgegeben
von Oliver Menge
(Foto: Oliver Menge)


Ruedi Köhli, Kirchgemeindeverwalter der reformierten Kirche Grenchen/Bettlach, feierte das 35-Jahr-Dienstjubiläum.

Bei einem Apéro im Zwinglihaus gratulierten die Mitarbeitenden der Kirchgemeinde, Mitglieder des Kirchgemeinderates, Pfarrer und Freunde dem Jubilar Ruedi Köhli, der vor exakt 35 Jahren, am 1. April 1981, die Stelle als Verwalter der Reformierten Kirchgemeinde Grenchen/Bettlach angetreten hat.

Anwesend waren unter anderem die Pfarrer Marcel Horni und Donald Hasler, Pfarrerin Cornelia Fritz, Hansruedi Röthlisberger, der Organist der Zwinglikirche, Marianne Brunner, verantwortlich für Jugendarbeit, Urs Neukomm von der Finanzkommission und der ehemalige Präsident der Synode der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn.

Martin Joss, der neue Präsident der Kirchgemeinde, umriss in seiner Rede die Stationen, die Ruedi Köhli im Verlauf seiner Karriere durchlaufen hat: Nach seiner Wahl belegte Köhli ein 90-%-Pensum und teilte sich das Büro mit der Kirchgemeindeschreiberin – ein Amt, das er später auch selber übernahm.

Ruedi Köhli erlebte in seiner Amtszeit 37 Pfarrerinnen und Pfarrer, vier Sekretärinnen, sieben Sigristen, zwei Präsidentinnen und vier Präsidenten, fünf Vizepräsidenten, führte neun Mal Gesamterneuerungswahlen für den Kirchgemeinderat, Beamte, Pfarrer und Kommissionen durch, schrieb 450 Protokolle und nahm 65 Millionen ein, die er auch wieder ausgab, immer darauf achtend, dass die Reserve stimmte.

Joss erwähnte auch die unzähligen anderen Ämter in kirchlichen Organisationen und anderen Institutionen. Köhli dürfe mit Stolz und innerer Genugtuung auf sein langjähriges Wirken in der Kirche zurückblicken, so Joss.

Ruedi Köhli selber erinnerte an zwei «bedeutsame» Ereignisse in seiner Amtszeit: Als nach der Umstellung auf die Sommerzeit ein Organist verschlief, liess er die Kirchenglocken so lange läuten, bis die Ersatzorganistin sich genötigt sah, aus dem Bett und in die Kleider zu steigen. Weiter erzählte Köhli, wie man es 1978 durch Geschick und juristisches Wissen schaffte, vor dem Besuch der Solothurner Regierung und kirchlichen Würdenträgern zwei Jahre später, das damals im Zwinglihaus herrschende, absolute Alkoholverbot gegen den Willen des Kirchgemeinderats abzuschaffen. «Nur deshalb kann ich jetzt mit euch anstossen», meinte der Jubilar schmunzelnd. (om)


(Quelle: Grenchner Tagblatt, 01.04.2016)

04.04.2016 | Burkhard Corinne
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