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Dienstag, 17. Oktober 2017
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Bettlacher Senioren gehen ins Kloster
Marion Glanzmann
(Foto: Barbara Leibundgut)


Bei ungewohntem Wetter- es fehlte der sonst immer präsente Sonnenschein- begaben sich kürzlich 188 der 771 eingeladenen Seniorinnen und Senioren von Bettlach mit dem Car auf die traditionelle Seniorenreise. Ziel war das Kloster Muri (AG). Unterwegs stiess nach der Kantonsratssitzung in Solothurn auch unsere Gemeindepräsidentin dazu. Nun ging es auf direktem Weg über die Autobahn Richtung Lenzburg und schliesslich nach Muri. Im Car erfuhren wir, dass das ehemalige Benediktinerkloster im Jahre 1027 gegründet wurde und zuerst unter der Schirmherrschaft der Habsburger stand. Das Kloster zählt zu den wichtigsten Kulturdenkmälern des Kantons Aargau.

Im Kloster wurde zuoberst im Turnsaal ein feines Zvieri serviert. Das gemütliche Beisammensein bot viele Gelegenheiten für angeregte Gespräche unter den Reisenden. Anschliessend konnten sich alle Interessierten zu einem Orgelkonzert in die Klosterkirche St. Martin begeben. Diese Kirche ist eines der bedeutendsten barocken Bauwerke der Schweiz. Benediktinermönche beteten und wirkten hier über 800 Jahre lang. Die Orgelanlage mit fünf historischen Orgeln aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist ein Kunstdenkmal von europäischem Rang. Alle waren beeindruckt und begeistert von dem wunderbaren Orgelspiel.

Danach machten wir uns langsam wieder auf den Heimweg, der sich durch viele Umleitungen etwas in die Länge zog. Über Beinwil ging es Richtung Hochdorf vorbei am Baldegger- und Hallwilersee, danach durch das Mühletal nach Zofingen, wo wir wieder die Autobahn Richtung Grenchen nahmen.

Im Alters-und Pflegeheim Baumgarten wurden wir zum Nachtessen erwartet. Wie immer wurden wir mit einem feinen Essen verwöhnt, das traditionsgemäss von den Damen und einem Herrn des Frauenturnens Bettlach serviert wurde. Umrahmt wurde der Abend durch besinnliche Alphornklänge vom Trio mit Ruedi Bauriedl sowie durch schöne Vorträge des Jodlerklubs. Mit Erna Marchand und Johann Affolter wurden die ältesten Einwohner von der Gemeindepräsidentin geehrt. Beide sind noch so rüstig, dass sie an der Reise teilnehmen konnten. Weiter wurden alle Jungsenioren, welche das erste Mal eingeladen wurden, namentlich erwähnt. Christine Kummer ehrte im Namen des Alters-und Pflegeheims Baumgarten die ältesten Heimbewohner. Ein gelungener Anlass neigte sich dem Ende zu. Er wurde von der Kommission für Gesellschafts- und Gesundheitsfragen unter der Leitung von Marlene Zoppelletto und ihrem langjährigen Team organisiert. Ihnen gebührt ein herzliches „Merci vüu mou“.

Joël Mussilier

(Quelle: Grenchner Tagblatt, 04.10.2017)
09.10.2017 | Wyss Sophie
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